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Stolz habe ich 2006 im Didge'N'Culture mein Erstes Bambus Didgeridoo von Godrum erstanden, wo ich mich 2006/2007 auch ausführlich mit der Materie Didgeridoo bauen und spielen auseinander setzen durfte - und das auch gerne und ausgiebig genutzt habe.
Das Erste selbst gebaute Didgeridoo war schnell fertig - eine 180 cm Robinie Didge Ton Dis - qualitativ ein absoluter Glücksgriff :)
Nach der Entscheidung mich vorerst auf die Musik zu konzentrieren, spiele ich heute vor allem Instrumente von Eddy Halat - eine qualtitativ hochwertigste Grundlage für meine musikalische Reise.
Der elektronische Einfluss der (Berliner) Clubszene aus den 90'ern ist ein unüberhörbarer in meinem Spiel. Die organische Variante des Trance ...
"... Die Lunge selbst verfügt nicht über Muskulatur, die sie aktiv dehnt, bzw. kontrahiert, sondern ist auf die Muskeln umgebender Strukturen angewiesen (Atemmuskulatur).
Das Ein- und Ausströmen der Atemluft kommt durch die jeweilige Veränderung der Druckverhältnisse zustande.
In der Einatmungsphase kontrahieren die Zwischenrippenmuskulatur und das sich senkende Zwerchfell,
dadurch hebt sich der Brustkorb und die Lunge dehnt sich nach unten aus. Durch den entstehenden Unterdruck strömt Luft in die Lunge.
Bei der Ausatmung vollzieht sich das Gegenteil.
Beide Vorgänge können durch das gezielte Einsetzen der sogenannten Atemhilfsmuskulatur (Atemmuskulatur) gefödert werden.
Die Bauchpresse (remember: "das große Geschäft") bewirkt ein zusätzliches Herausdrücken der Atemluft, während das Zwerchfell entspannt.
Das anschließende Loslassen der Bauchpresse unterstützt das sich spannende Zwerchfell, das sich nach unten senkt und das Lungenvolumen vergrößert.
Dies macht einen Aspekt des atemtherapeutischen Wertes des Didgeridoos deutlich, da die dazu notwendige Zwerchfellatmung, einhergehend mit dem gezielten Atmen 'in den Bauch',
das gesamte Lungenvolumen optimal belüftet und für beste Sauerstoffausnutzung sorgt.
Kinder praktizieren ausschließlich die Bauchatmung, erst der Erwachsene setzt die Brustatmung ein,
mehr oder leider häufig weniger kombiniert mit der Bauchatmung.
In unserem Kulturkreis (ganz im Zeichen des Waschbrettbauches) wird sie zu sehr vernachlässigt, bzw. 'sich abgewöhnt'. ..."
Quelle: www.didgeridoo-lexikon.de
"... Der Schlüssel zum Spiel ist die Zirkularatmung, die es dem Spieler ermöglicht den Ton während des Einatmens durch die Nase konstant zu halten.
Diese Atemtechnik ähnelt Yoga Atemübungen und führt zu ähnlichen Effekten z.B.: Vitalisierung des Körpers, geistiger Klarheit, Ausgleich der Gehirnhälften etc.
Die starken Vibrationen können energetische Blockaden auflösen, oder gezielt auf Körperstellen gerichtet werden um den Heilungsprozeß, z.B. bei Knochenbrüchen oder Verspannungen zu fördern. ..."
Quelle: www.lapercussion.de
"... Es stellt sich die Frage: Kann das archaische Musikinstrument Didgeridoo überhaupt den Tinnitus bekämpfen? Dies kann ich auf Grund meiner Erfahrung mit einem eindeutigen Ja beantworten.
(ca. 80% Genesungserfolg) Denn das Didgeridoo erreicht durch Frequenzüberlagerung partielle Löschungen von "Störfrequenzen" – dies ist die physikalische Erklärung des Phänomens.
Durch die im Alltag quasi nicht vorkommenden Frequenzbereiche des Didgeridoo kann es bereits nach wenigen Bespielungen und aktivem Spielen zu einer Linderung,
bestenfalls zu einer " Löschung" des Tinnitus kommen. ..."
Quelle: dieweltistklang.de
"... Inzwischen geht man davon aus, dass dieses Instrument zunächst nur im äußersten Norden von Australien, in Arnhemland, gespielt wurde.
Die ersten derzeit bekannten Hinweise für das Vorkommen des Didgeridoos sind ungefähr 2500-3000 Jahre alte Felsmalereien. Ob das Instrument davor schon bekannt war, lässt sich nur spekulieren.
Äu?erungen aus der Aboriginal-Mythologie, die das Instrument auf den "Anbeginn der Zeit" datieren, sind die Ursache für Altersspekulationen von über 40.000 Jahren. ..."
Quelle: wikipedia.org
"... Eine kontrollierte Studie der Universität Zürich und der Zürcher Höhenklinik Wald hat ergeben, dass sich Didgeridoo spielen nach einiger Zeit positiv auf das Schnarchen und die
Schlafqualität auswirkt.
Ursache hierfür: Bei Menschen, die schnarchen, hat das Gaumensegel an Elastizität verloren und wenn ein Schlafapnoe-Syndrom vorliegt, sind die Muskeln,
welche die oberen Atemwege offen halten, schwächer ausgebildet.
Beim Didgeridoo spielen wird genau dies dank der speziellen Atemtechnik stark beansprucht und trainiert, so dass der Schweregrad des Schnarchens abgemildert werden kann. ..."
Quelle: www.vhs-kempten.de
"... Vom Mythos, der Frauen das Didgeridoospielen untersagt. Bis heute bleibt immer noch ungeklärt, wie der Mythos entstand, der Frauen verbietet, das Didgeridoo zu spielen oder gar zu berühren.
Es ist wohl wahr, daß die Frauen in Nord-Australien traditionell nicht den öffentlichen Anlässen und den Zeremonien beisitzen.
Dennoch gibt es die Einschränkung, die es den Frauen erlaubt weniger offizielle oder informelle Inhalte außerhalb der Zeremonien auf dem Didgeridoo zu spielen.
Das Gebiet, in dem die striktesten Einschränkungen für Frauen gelten findet man im Süd-Osten Australiens.
Dort wurde das Didgeridoo aber erst vor wenigen Jahren, in Folge des weltweiten Didgeridoo-Booms bekannt.
Die traditionellen Ursprünge und Traumzeitgesetze enstammen dem Norden Australiens, und diese sprechen von keinem ausdrücklichem Spielverbot.
Linda Barwick ist der Meinung, daß der Mythos des generellen Frauenspielverbots, der wie oben beschrieben nie wirklich existierte,
ganz geschickt für Werbezwecke der New Age Vermarktung genutzt wurde. Die Diskussion, ob Frauen nun spielen sollten oder nicht hat eine Menge Aufmerksamkeit
auf die internationale Ausbeutung der Aboriginalkultur gezogen.
Unter anderm auch darauf, daß es in ihrer Kultur Naturgesetze und Bereiche der Heiligkeit gibt, die es zu respekieren gilt. ..."
Quelle: www.didgewoman.de
"... Neben dem Lärm haben Wissenschaftler inzwischen weitere Gründe gefunden, warum man von Vuvuzelas besser die Finger lassen sollte.
Bei Asthmatikern könne das Blasinstrument zu einer Atemwegsverengung führen, warnt ein deutscher Lungenexperte. Und aus der Londoner "School of Hygiene & Tropical Medicine" heißt es,
die beim Tröten ausgestoßene Menge an kleinen Tröpfchen erleichtere die Verbreitung von Grippeviren.
Trotz allem wächst aber auch in Deutschland die Zahl der Vuvuzela-Fans.
... Oliver Kahn will nächsten Mittwoch sogar die Nationalhymne darauf spielen ..."
Quelle: www.tagesspiegel.de